Dachflächen verschließen - Einsätze

Die bisher 32 abgewickelten Einsätze in Kurzform:
(Stand: 09.06.2013)

Einsatz E003-1981 (17.04.1981) Dorotheenstraße, Bad Homburg

Aufgrund eines Brandes wurde das Dachgeschoss des 3-geschossigen Gebäudes zerstört. Das Gebäude steht in der Innenstadt (Reihenbebauung). Zum Innenhof besteht ein Zugang über eine enge Hofeinfahrt.

Zum Materialeinsatz kann können keine Angaben gemacht werden, da hierüber keine Aufzeichnungen bestehen.

Einsatz E016-1987 (05.09.1987) Seifgrundstraße, Bad Homburg

Durch einen Dachstuhlbrand, der das gesamte Dach des mehrgeschossigen Wohnhauses zerstört hatte, musste eine Behelfsunterkonstruktion errichtet werden, um dann das Dach mittels Planen zu verschließen.

Zum Verschließen der Dachfläche wurden 140 Meter Kantholz, 270 Meter Dachlatten, 45 Meter Bretter und 375 m² Plane verbaut.

Einsatz E003-1990 (03.02.1990) Meiereiberg, Bad Homburg

Aufgrund der starken Winterstürme wurde ein neben dem Gebäudekomplex stehender Baum entwurzelt und stürzte auf das Dach eines Seitengebäude der Jugendherberge. Nach Beseitigung des Baumes wurde das beschädigte Dach mittels 4 Kanthölzer, 75 Meter Dachlatten und 75 m² Unterspannfolie verschlossen.

Einsatz E010-1990 (04.02.1990) Auf der Schanze, Bad Homburg

Aufgrund der starken Winterstürme wurde das Dach des Kirchenturmes so stark beschädigt, sodass es drohte herunter zu stürzen. Das defekte Dach wurde mittels Kran herunter gelassen und durch ein Notdach von ca. 40 m² ersetzt.

Zur Anfertigung des Daches wurden 28 Meter Kantholz, 40 Meter Dachlatten, 80 Meter Bretter und 45 m² Plane verbaut.

Einsatz E013-1990 (26.02.1990) Bischoff-Kaller-Straße, Königstein

Ebenfalls augrund der starken Winterstürme wurde das Dach einer Veranstaltungshalle zu 2/3 zerstört.

Durch anhaltenden starken Sturm, Wintergewitter und Schneetreiben konnte das Dach nicht verschlossen werden, sodass der Einsatz abgebrochen werden musste.

Einsatz E028-1990 (28.10.1990) Pfingstweidstraße, Oberursel

Aufgrund von Baumaßnahmen befand sich auf dem Gebäude kein reguläres Dach. Der in zweiter Linie stehender Gebäudekomplex, bestehend aus EG und 1. OG mit links neu angebauten Seitenbau, war auf der gesamten Dachfläche mit einfachen, übereinander liegenden Planen abgedeckt. Durch die starken Regenfälle sammelte sich das Wasser auf der Dachfläche und lief an den überlappten Stellen der Planen in den Gebäudekomplex hinein.

Die Dachfläche wurde mit einer pultdachähnlichen Konstruktion, bestehend aus ca. 15 Kanthölzern, ca. 100 Mtr. Dachlatten und 90 m² Unterspannfolie, abgedeckt.

Einsatz E002-1992 (06.01.1992) Am Heuchelbach, Bad Homburg

Durch einen Kurzschluss in einer Dachwohnung eines Zweifamilienhauses kam es zu einem Brand. Die gesamte Dachwohnung und Teile des Daches wurden zerstört.

Um das Haus vor weiteren Zerstörungen durch Regen zu schützen, wurde die offenen Dachteile mittels 90 m² Unterspannfolie und 120 Meter Dachlatten verschlossen.

Einsatz E006-1993 (02.04.1993) Hugenottenstraße, Friedrichsdorf

Da ein Schmelzofen der Glasfabrik neu aufgebaut werden musste, war es notwendig das Dach der Halle zu öffnen.

Aufgrund unerwarteter starker Regenfälle musste das Dach zum Schutze der Schamottsteine nachts provisorisch verschlossen werden.

Zur Durchführung der Maßnahme wurden ca. 110 m² Plane und 30 Meter Dachlatten eingesetzt. Der Verschluss erfolgte durch Spannen der Planen mittels zweier 1“ Rohre.

Einsatz E012-1993 (08.05.1993) Tannenwaldweg, Bad Homburg

Das Brandobjekt ist eines von zwei achtgeschossigen Wohngebäude, die durch ein dreigeschossiges Wohngebäude verbunden sind. Das Gebäude ist ca. 22 Meter hoch. Der Brand ist durch Dacharbeiten entstanden und hat ca. 1/3 der Dachfläche zerstört.

Zum Verschließen der Dachfläche musste eine Unterkonstruktion gebaut werden. Hierzu wurden 180 Meter Kantholz, 80 Meter Dachlatten und 120 m² Plane verbaut.

Einsatz E023-1993 (05.08.1993) Dreieichstraße, Friedrichsdorf

Vermutlich durch einen innenliegenden, verstopften Regenablauf brach das Dach der Sporthalle durch die aufgestauten Wassermassen herunter.

Das Dachteilstück wurde mit einem Notdach verschlossen. Hierzu wurden 132 Meter Kantholz, 80 Meter Dachlatten, 60 Meter Bretter und 120 m² Plane verbaut.

Einsatz E017-1996 (05.05.1996) Hohemarkstraße, Oberursel

Durch einen elektrischen Defekt brannte eine Dachwohnung vollständig aus. Da an verschiedenen Stellen das Dach von der Feuerwehr zur Bekämpfung der Glutnester geöffnet werden musste, war es erforderlich das Dach mittels 65 m² Plane und 50 Meter Dachlatten zu verschließen.

Bei diesem Einsatz kam zum ersten Mal die neu beschaffte Ausstattung zur Absturzsicherung zum Einsatz.

Einsatz E018-1998 (23.12.1998) Erbsengasse, Oberursel

Im alten Ortskern von Stierstadt kam es zu einem Dachstuhlbrand in einem alten Bauerhaus.

Mit ca. 15 m² Unterspannfolie und 16 Meter Dachlatten konnte das Loch im Dach verschlossen werden.

Einsatz E040-1999 (25.12.1999) Großer Feldberg, Schmitten

Durch heftige Stürme auf dem Feldberggipfel wurde ein ca. 40 m² großen Blechdachteil, eines Bürogebäudes, abgerissen und mehr als 200 Meter durch die Luft geschleudert.

Bei diesem Einsatz wurden nur Maßnahmen zur Sicherung und Gerätestellung durchgeführt, da vom Mieter parallel eine Dachdeckerfirma beauftragt wurde, die das Material gestellt und die Arbeiten auch ausgeführt hat.

Einsatz E015-2000 (07.05.2000) Heinrich Böll Weg, Neu Anspach

Bei dem Objekt handelt es sich um einen mehrgeschossigen Reihenhausblock (4 Häuser), bei dem im Dachstuhl des Eckhauses ein Feuer ausgebrochen war und den Dachstuhl erheblich zerstört hat.

Das beschädigte Dach wurde mit ca. 90 m² Plane und ca. 70 Meter Dachlatten verschlossen.

Einsatz E034-2000 (15.10.2000) Gartenstraße, Oberursel

Weil ein Familienvater mit seinem Vermieter und der Stadt Probleme hat, hat der 38 Jahre alter Mann die Ziegel vom Dach des bewohnten Hauses abgedeckt und in die umliegenden Straßen und Höfe geschleudert.

Zum Verschließen der Dachfläche wurden 100 Meter Dachlatten und 100 m² Plane verbaut.

Einsatz E012-2001 (02.06.2001) Hessenring, Bad Homburg

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Einsatz E017-2001 (30.06.2001) Tannenwaldweg, Bad Homburg

Durch starke Unwetter stürzte ein Baum auf einen Bungalow. Nachdem der Baum entfernt war konnte das Dach mit vorhandenen Ziegeln und etwas Plane repariert werden.

Einsatz E011-2002 (30.04.2002) Altkönigstraße, Oberursel

Bei Dacharbeiten kam es in dem mehrgeschossigen Wohn- und Geschäftshaus zu einem Dachstuhlbrand.

Der Verschluss des Daches erfolgte mit ca. 240 Mtr. Dachlatten und ca. 190 m² Plane.

Einsatz E013-2002 (11.05.2002) Quellenweg, Bad Homburg

Im Zuge von heftigen Unwettern kam es zu einem Blitzeinschlag in einem dreigeschossigen (Keller, EG und 1. OG), freistehendem Wohnhaus.

Der Blitz schlug in einen neben dem Haus stehenden Baum ein. Suchte sich seinen Weg über das Dach, bei dem ein ca. 2m² großes Loch entstand. Der Weg des Blitzes ging dann über die Elektroleitungen in den Keller. Setzte seinen Weg über die Hauswasserleitung fort und zerstörte dabei in der Straße die Hauptwasserleitung.

Der Verschluss des Daches erfolgte mit vorhandenen Reserveziegel und Unterspannfolie.

Einsatz E020-2003 (06.09.2003) Erich-Ollenhauer-Straße, Oberursel

Durch unklare Ursache kam es zu einem Dachstuhlbrand in einem fünfgeschossigen (Keller, EG, 1. OG, 2. OG und Dachgeschoss) Wohnhaus.

Das beschädigte Dach wurde mit ca. 90 m² Plane und ca. 70 Meter Dachlatten verschlossen.

Einsatz E028-2003 (28.10.2003) Am Neuenhainer Wald, Königstein

Bei dem Objekt handelt es sich um ein freistehendes, dreigeschossiges (Keller, EG und Dachgeschoss) Fertighaus der Luxusklasse. Im Erdgeschoss befindet sich ein offener Kamin. Auf der Kaminrückseite ist das Feuer vermutlich schon nachts in die Hohlräume des Hauses gelangt und hat sich dort im Laufe des Tages entwickelt und kam zum Ausbruch.

Da das Feuer auch unter das Dach gelaufen war wurde Teile des Daches in Mitleidenschaft gezogen. Der Verschluss des Daches erfolgte mit ca. 96 Meter Dachlatten und ca. 155 m² Unterspannfolie.

Einsatz E022-2004 (20.11.2004) Wiesenau, Neu Anspach

Durch einen Kaminbrand kam es zu einem Feuer im Dachgeschoss des eingeschossigen Gebäudes. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden.

Alle zerstörten Ziegel konnten durch vorhandene Ziegel, die im Dachgeschoss lagerten, ausgetauscht werden. Eine behelfsmäßige Abdeckung konnte somit entfallen.

Einsatz E026-2004 (12.12.2004) Auf der Erlenwiese, Neu Anspach

Bei dem Objekt handelt es sich um ein freistehendes, dreigeschossiges (Keller, EG und Dachgeschoss) Wohnhaus. Im ausgebauten Dachgeschoss befindet sich eine Sauna, die durch einen technischen Defekt in Brand geraten ist.

Bei den Löscharbeiten musste teilweise das Dach geöffnet werden. Der Verschluss des Daches erfolgte mit vorhandenen Ziegel und Unterspannfolie.

Einsatz E016-2005 (03.07.2005) Adolf-Reichwein-Straße, Neu Anspach

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Einsatz E017-2005 (28.07.2005) Alt Erlenbach, Nieder Erlenbach

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Einsatz E016-2006 (16.06.2006) Zu den Gärten, Neu Anspach

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Einsatz E018-2006 (27.07.2006) Dettweiler Straße, Königstein

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Einsatz E004-2008 (01.03.2008) Große Wendelstraße, Butzbach

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Einsatz E038-2011 (18.11.2011), Neu-Anspach

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Einsatz E002-2012 (22.01.2012), Oberursel

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Einsatz E018-2012 (04.06.2012), Königstein

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Einsatz E029-2013 (09.06.2013), Bad Homburg

Durch einen Blitzeinschlag wurden Teile des Daches in Brand gesetzt. Die Feuerwehr musste das Dach zur Brandbekämpfung teilweise öffnen.

Mit Unterspannfolie und Planen wurde das Dach verschlossen und gegen Witterungseinflüsse geschützt.

Einsatz E002-2014 (08.02.2014), Hattersheim (Main-Taunus-Kreis)

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Einsatz E026-2014 (26.07.2014), Usingen-Eschbach

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Einsatz E027-2014 (28.07.2014), Friedrichsdorf-Burgholzhausen

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Einsatz E034-2014 (20.12.2014), Schmitten-Oberreifenberg

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