1960

OV Bad Homburg

Der OV beteiligt sich erstmals am traditionellen Laternenfest mit einem Festwagen. Auch die Befüllung der Luftballons für den Ballonwettbewerb wird übernommen.

 

Kfz.-Meister Albert Uhl wird Ortsbeauftragter.

1962

OV Bad Homburg

Der Ortsverband erhält erstmalig eine eigene Unterkunft. Es handelt sich hier um die Räume des ehemaligen Fürstenbahnhofs.

1963

OV Bad Homburg

Dieter Höhn wird Ortsbeauftragter.

1964

OV Bad Homburg

Die Helfer des Ortsverbandes werden in die LSHD Bergungsbereitschaft (BB) IV/7 eingegliedert und erhalten die zwei ersten Mannschaftskraftwagen.

1965

OV Bad Homburg

Der Ortsverband erhält nun auch noch den Gerätekraftwagen sowie die Zuteilung der 3. Bergungsgruppe. Der OV verfügt nun über 4 Fahrzeuge. Voraussetzung für die Zuteilung war das Vorhalten von Garagen.

1966

OV Bad Homburg

Der Ortsverband beteiligt sich erstmalig zusammen mit Oberursel an der Streckensicherung beim Radrennen Rund um den Henninger Turm.

Die erste Sprengung (Bunker bei Ziegenberg) wird durchgeführt.

Der OV erhält einen fahrbares Notstromaggregat (17,5 KVA) und einen Feldkochherd.

OV Oberursel

Der Ortsverband erhält sein erstes Einsatzfahrzeug, einen Mannschaftslastwagen.

1968

OV Bad Homburg

Der Ortsverband erhält in der Landgrafenstraße 20 seine ersten Büroräume.

Der OV erhält für die Fernmeldegruppe einen VW-Kombi mit Funkgerät.

Eine eigenständige Grundausbildungsgruppe wird ins Leben gerufen.

1969

OV Bad Homburg

Beteiligung an einer Großübung zusammen mit 9 Ortsverbänden und Bau eines 70 Meter langen Hängesteg über einen Seitenarm des Rheines.